Chorweiler (hub). Im katholischen Pfarrzentrum der
Gemeinde Sel. Papst Johannes XXIII wird an jedem letzten Dienstag
im Monat von 14.30 bis 16.30 Uhr bei Kaffee und Kuchen ein neues
Thema vorgestellt.
Zu den Organisatoren des Talente-Themen-Cafés zählen
Traudel Pendzick, Mila Mankovska, Sina Lelezneva, Delia Durwen und
Bernd Geyssel. Nicht zu vergessen Maria Fedina, die für die
Dekoration verantwortlich zeichnet. Das Talente-Themen-Café
ist ein neues Angebot der Initiative "Talente im
Stadtteil" in Kooperation mit dem Sozialbüro und dem
katholischen Familienzentrum
der Pfarrgemeinde Sel. Papst Johannes XXIII und dem Fachdienst
Integration und Migration/Integrationsagentur (FIM-IN) des
Caritasverbandes Stadt. Bei der Eröffnung warb die Referentin
Petra Schäfer für eine gesunde Ernährung und
demonstrierte auch gleich die Zubereitung eines Milchshakes und
eines Smoothies.
Inhalt:
Editorial
1. Handlungsleitfaden
2. Schließung der JobBörse ECho
3. Mieterkontaktstelle
4. IG-Blumenberg
5. Stadtteilmütter
6. Projekt „Eltern im Zentrum“
7. Seniorenwegweiser
8. Elterncafé im Pegasus
9. Kulturrucksack
10. Kölner Bildungsbericht 2012
11. Termine
Editorial:
Liebe Leserin, lieber Leser,
ich freue mich, hier die inzwischen dreizehnte Ausgabe des Newsletters der Sozialraumkoordination vorlegen zu können. Auch diesmal wird die Vielfältigkeit der Aktivitäten im Stadtteil deutlich. Gleichzeitig gibt diese Ausgabe Hinweise auf städtische Publikationen, die hoffentlich auch ihren Widerhall in der sozialräumlichen Praxis haben werden - auf den Handlungsleitfaden der Sozialraumkoordination und auf den Kölner Bildungsbericht. Im siebten Jahr des Modellvorhabens und gut drei Jahre nach der großen Sozialraumkonferenz von 2008 ist es auch Zeit, Bilanz der Aktivitäten vor Ort zu ziehen und sich neu zu orientieren. Dies ist im Newsletter nicht näher ausgeführt. Aber seit Januar arbeitet eine kleine Arbeitsgruppe, zu der ich eingeladen habe, an der Vorbereitung dieses Prozesses. Wir sind auf einem guten Weg und hoffen, die Ergebnisse im Sommer präsentieren zu können.
1. Handlungsleitfaden
Der neue "Handlungsleitfaden Sozialraumkoordination" herausgegeben von der Stadt Köln zeigt anschaulich, wie die Arbeit von Sozialraumkoordinatorinnen und Sozialraumkoordinatoren vor Ort aussieht. Seit 2006 wurden elf Sozialraumgebiete in Köln festgelegt mit dem Ziel, die Lebensbedingungen für die Menschen dort zu verbessern. Um den Bedürfnissen vor Ort besser gerecht werden zu können, haben sich städtische Dienststellen, freie Träger und Verbände vernetzt und so optimierte Angebote und Hilfen entwickelt.
In der neuen Broschüre werden erfolgreiche Beispiele aus verschiedenen Bereichen dokumentiert, wie die Durchführung einer Gesundheitswoche oder das Beratungsangebot der mehrsprachigen Stadtteilmütter in erster Linie für Familien mit Migrationshintergrund, die Organisation einer Sozialraumkonferenz oder der Aufbau einer Schuldnerberatung. Der Handlungsleitfaden gibt Fachkräften der sozialen Arbeit und allen, die an "Veedelsarbeit" interessiert sind, wertvolle Anregungen und Beispiele.
2. Schließung der JobBörse Echo
Mit der Schließung der JobBörse ECho verliert das Sozialraumgebiet Blumenberg, Chorweiler Seeberg Nord eine wichtige Anlaufstelle. Die Einrichtung hat die Bewerbung um die Neue Beauftragung verloren und muss nun ihre Pforten zum 30.04.2012 schließen. Nicht davon betroffen ist glücklicherweise die Erwerbslosen- und Sozialberatung, die Bea Metten seit langem anerkannt kompetent anbietet.
ECho war immer weit mehr als eine JobBörse. Neben der Arbeitsvermittlung und der Sozialberatung gab es hier die Mieterberatung und auch ein Internetcafè. ECho war darüberhinaus ein wichtiger Kooperationspartner in vielen Vernetzungen. So war die Einrichtung ein Partner, der beim Aufbau des Projektes Stadtteilmütter beratend zur Seite stand. In vielen Arbeitskreisen haben die Kollegen und Kolleginnen der Einrichtung konstruktiv mitgewirkt. Dieser Beitrag wird uns ebenso fehlen, wie vielen Ratsuchenden die Möglichkeit, einfach mal hier vorbei zu gehen und die gerade aktuellen Probleme mit Behörden und Institutionen anzusprechen.
Die Erwerbslosen- und Sozialberatung wird zunächst in den bekannten Räumen in der Abendrothstr. fortgesetzt. Neue räumliche Lösungen werden angedacht und ggf. kurzfristig bekanntgegeben.
Termine für die Arbeitslosen- und Sozialberatung können nur noch telefonisch vereinbart werden. Hierzu bitte Mo. - Fr. zwischen 9:00 und 10:00 Uhr unter 0221/12 61 37 0 anrufen.
3. Mieterkontaktstelle
Die Mieterkontaktstelle wird durch das Engagement zweier ehrenamtlich tätiger Herren unterstützt, die in akribischer Kleinarbeit die Nebenkostenabrechnungen großer Wohnungsverwaltungen in Chorweiler angeschaut haben. Die Ergebnisse sind z.T. überraschend. Es hat sich herausgestellt, dass eine rein formale Prüfung der Betriebskostenabrechnungen nicht alle Fehler aufdecken kann.
In der Zeit vom 15. März bis 10. April hat die Mieterkontaktstelle eine Befragung in einigen Häusern in Chorweiler durchgeführt, um sich so einen Überblick über Mängel in den Wohnungen, den Treppenhäusern und Fluren zu machen. Die Ergebnisse werden derzeit ausgewertet und im nächsten Newsletter vorgestellt. Sie werden Grundlage für die weitere Ausrichtung der Arbeitet des Projektes Mieterstärkung sein.
4. IG-Blumenberg
Die IG-Blumenberg, die bislang vorallem mit der Forderung nach einer Busanbindung für Blumenberg an die Öffentlichkeit getreten ist, entfaltet sehr vielfältige Aktivitäten. Die Blumenberger können sich mit dem gesamten Bezirk darüber freuen, dass nicht zuletzt auf Anregung der IG-Blumenberg die Bahn plant, die S 6 in den Hauptzeiten bis Worringen durchzuführen.
Blumenberg freundlicher zu machen ist ein großes Theme der IG. So beteiligte sich der Kreis mit einer eigenen Initiative an der Aktion „Kölle putzmunter“ und plant die Bepflanzung zweier Verkehrskreisel.
Aktuelle Informationen über das Engagement der IG-Blumenberg sind jederzeit über die Web-Site www.koeln-blumenberg.de zu erhalten. Die IG-Blumenberg trifft sich jeden letzten Mittwoch des Monats in den Räumen des Deutschen Familienverbands, Geiersbergstr. 80, (neben Edeka) jeweils wieder ab 18:30 bis ca. 20:30 Uhr
5. Stadtteilmütter
Seit dem 01.04. arbeitet FIZ e.V. im Projekt Stadtteilmütter in einem Vorlaufprojekt. Ziel ist es, die bereits seit Januar qualifizierten Frauen an die Tätigkeit der Stadtteilmütter heranzuführen, Ihre erworbene Kompetenz zu erhalten und zu vertiefen. Unter Leitung von Shiva Amery als Koordinatorin sind derzeit 5 Hauen mit ganz unterschiedlichem Migrationshintergrund im Projekt beschäftigt. Sie treffen sich wöchentlich, nehmen an Elterncafés im Sozialraumgebiet teil und planen die Durchführung eines monatlichen Info-Cafés (Start 16.05.12 und dann jeweils am 3. Mittwoch im Monat) in den Räumen in der Riphahnstr. 9. Im Rahmen dieses Angebotes sollen die Themenfelder Freizeitverhalten, Schulsystem, Spracherziehung und natürliche Merhsprachigkeit, Sexualentwicklung und gewaltfreie Erziehung behandelt werden.
Die beteiligten Stadtteilmütter sollen bestehende Praxis im Zielgebiet kennen lernen, erste eigene Praxiserfahrungen machen und ihr Praxiswissen in Rollenspielen vertiefen, sowie das Material für die Umsetzungsphase des Projektes zusammenstellen.
6. Projekt „Eltern Im Zentrum“
Am 01.12.2012 hat im Begegnungszentrum der Synagogengemeinde in Chorweiler (BGZ-Chorweiler) ein neues Projekt „Eltern im Zentrum“, gefördert durch das Landes-Ministerium des Innern, gestartet. Das Projekt wird insgesamt drei Jahre dauern.
Zielgruppen sind sozial benachteiligte, zugewanderte und auch einheimische Eltern mit einem speziellen Fokus auf russisch-sprachige Eltern. Sie sollen in ca. 10-wöchigen Kursen (2-3 UE pro Woche) mit folgenden Modulen erreicht werden:
1. Erziehung 2. Bildung und Ausbildung 3. Gesundheit 4. Medien
Der Unterricht ist kostenfrei und wird in kleinen Gruppen (ca. 8-12 Personen) durchgeführt.
Der Unterricht findet in den Räumlichkeiten des BGZ-Chorweiler statt. Zurzeit läuft ein Kurs und ein zweiter soll eingerichtet werden.
7. Seniorenwegweiser
Der Seniorenwegweiser für den Stadtbezirk 6 ist in völlig Überarbeiteter Form neu ereschienen und wird am 7. Mai durch den Förderverein des Bürgerzentrums Chorweiler der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Broschüre gibt Auskunft zu Stichworten von A wie Altenpflege über Bank und Fitnessstudio bis Wohnungsverwaltung.
Erhältlich ist der Wegweiser ab Montag, den 07.05.2012 im Bürgerzentrum Chorweiler und dann auch in verschiedenen Senioreneinrichtungen des Bezirks.
8. Elterncafé im Café Pegasus
Jeden Montag von 15:00 - 18:00 Uhr treffen sich Mütter und Väter im Elterncafé des Jugendcafés Pegasus im Bürgerzentrum Chorweiler, während ihre Kinder in der Spielecke betreut werden oder an einem Kreativangebot teilnehmen. So gibt es Gelegenheit Kontakte zu anderen Eltern in der Nachbarschaft zu knüpfen oder auch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der offenen Angebote des Bürgerzentrums kennenzulernen. Jeden Mittwoch ist die Zeit von 9:00 - 11:30 Uhr dem Müttercafé vorbehalten.
Kinder und Jugendliche verbringen z.T. täglich ihre freie Zeit im Jugendcafé oder dem Kindertreff des Pegasus. So ist es nur folgerichtig, dass nun auch Eltern die Möglichkeit erhalten, sich zwanglos in den Räumen zu treffen.
9. Kulturrucksack
„Die Stadt Köln fördert Kooperationsprojekte, die für Kinder und Jugendliche neue Zugangsmöglichkeiten zu Kunst- und Kultur schaffen. Im Zentrum stehen Kooperationsprojekte, welche Erlebnisse mit den Künsten, mit ihren ästhetischen, intellektuellen und emotionalen Potentialen, mit den aus den Künsten zu gewinnenden Genüssen und Herausforderungen ermöglichen.
Wichtig ist, dass die Projekte Kinder und Jugendliche als spielerisch Entdeckende, als künstlerisch Handelnde und Produzierende verstehen. Sie sollen besonders auch solche junge Menschen ansprechen, die erschwert Zugang zu kulturellen Bildungsangeboten haben.“ so formulieren es die Förderrichtlinien der Stadt Köln zum Projekt Kulturrucksack, einem Förderprogramm des Landes NRW
Im Bezirk Chorweiler sind nun drei Projekte bewilligt:
· Zirkus-Tage im Straßen-Kinder-Projekt von Kindernöte e.V.
· Zirkus Raderdoll –Stärkung zur zirkuspädagogischen Arbeit im Jugendzentrum Northside - beide in Kooperation mit dem Kölner Spielezirkus
· Style writing im Seeberger Treff
Ansprechpartner für das Projekt Kulturrucksack ist auf gesamtstädtischer Ebene Herr Jörg Kaminke. Im Bezirk Chorweiler bieten Martina Zuber-Goljuie und Klaus-Martin Ellerbrock gern ihre Unterstützung an.
10. Kölner Bildungsbericht 2012
„Dieser analysiert und beschreibt in einer umfassenden Perspektive die aktuelle Situation sowie Entwicklungen und Veränderungen im Kölner Bildungssystem. Aufbauend auf der Leitidee "Bildung im Lebenslauf" beleuchtet er zentrale Fragestellungen anhand steuerungsrelevanter Indikatoren, wie den Übergängen zwischen den Schulformen und anschließend zur Ausbildung sowie den Übergang in den Beruf. Außerdem wird der sprachlichen Bildung in frühen Lebensphasen, dem informellen Lernen und der Bildungsberatung ein besonderer Stellenwert eingeräumt. Kleinräumige Analysen auf Ebene der Stadtbezirke und Stadtteile tragen dazu bei, mögliche Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen Bildung und Wohnort aufzudecken. Außerdem ist abzulesen, wo dringender Handlungsbedarf besteht. Darstellungen der Kölner Zahlen in interkommunalen Vergleichen verfolgen zusätzlich das Ziel, die eigenen Leistungen mit denen anderer Städte in Nordrhein-Westfalen in Beziehung zu setzen.
Der Kölner Bildungsbericht soll als Diagnose- und Steuerungsinstrument Verwaltung und Politik bei ihren Entscheidungen unterstützen sowie die handelnden Akteurinnen und Akteure zu konstruktiven Diskussionen anregen, um Bildung in Köln gemeinsam zu gestalten.“ (aus der Presseerklärung der Stadt Köln)
11. Termine
Am 11.Mai 2012 findet von 15:00 bis 19:00 Uhr das Straßenfest in Seeberg im Hof der Ludwig Gies Straße 9 statt. gestaltet wird das Fest von Bürgern und Einrichtungen des Stadtteils.
Am 3. Juni findet 11:00 bis 18:00 Uhr das Fest „18 Veedel - 1 Bezirk - Unser Fest in Chorweiler“ auf dem Pariser Platz statt. Vereine, Initiativen, Einrichtungen und Institutionen des Stadtbezirks präsentieren sich in Ständen und mit einem bunten Bühnenprogramm.
am 15. September 2012 findet der erste Hochhausmarathon in Chorweiler statt. die Veranstaltung findet in Kooperation des DJK-Wiking e.V. mit der Sahle-Baubetreuungsgesellschaft mbH statt. Näheres gibt es auf chorweiler.info
Mit freundlichem Gruß
Im Auftrag
Klaus-Martin Ellerbrock
_____________________________________
Sozialraumkoordinator
Koordinations- und Anlaufstelle im
Bürgerzentrum Chorweiler
Stadt Köln, Pariser Platz 1, 50765 Köln
( 221-96108
7 221-96412
: klaus-martin.ellerbrock@stadt-koeln.de
Der neue "Handlungsleitfaden Sozialraumkoordination" herausgegeben von der Stadt Köln zeigt anschaulich, wie die Arbeit von Sozialraumkoordinatorinnen und Sozialraumkoordinatoren vor Ort aussieht. Seit 2006 wurden elf Sozialraumgebiete in Köln festgelegt mit dem Ziel, die Lebensbedingungen für die Menschen dort zu verbessern. Um den Bedürfnissen vor Ort besser gerecht werden zu können, haben sich städtische Dienststellen, freie Träger und Verbände vernetzt und so optimierte Angebote und Hilfen entwickelt.
In der neuen Broschüre werden erfolgreiche Beispiele aus verschiedenen Bereichen dokumentiert, wie die Durchführung einer Gesundheitswoche oder das Beratungsangebot der mehrsprachigen Stadtteilmütter in erster Linie für Familien mit Migrationshintergrund, die Organisation einer Sozialraumkonferenz oder der Aufbau einer Schuldnerberatung. Der Handlungsleitfaden gibt Fachkräften der sozialen Arbeit und allen, die an "Veedelsarbeit" interessiert sind, wertvolle Anregungen und Beispiele.
In 2011 wurden 261 Initiativen und Projekte personell, aber auch finanziell gefördert und umgesetzt. Bemerkenswert dabei ist, dass durch jeden eingesetzten Euro an Projektmitteln mindestens ein weiterer Euro an zusätzlichen Finanzierungsmitteln von Seiten der Träger akquiriert werden kann. Wie die Gelder aufgeteilt werden, wird in den Sozialraumgebieten in örtlichen Gremien unter größtmöglicher Beteiligung von Akteuren und Bürgerschaft entschieden. 25.000 Bürgerinnen und Bürger haben im vergangenen Jahr Angebote wahrgenommen, das sind beachtliche zwölf Prozent der Bevölkerung in den Sozialraumgebieten. 11.350 Stunden ehrenamtlicher Arbeit vor Ort stecken in den Projekten und die Bereitschaft zum freiwilligen Engagement steigt von Jahr zu Jahr.
Möglich ist dies, weil seit 2006 das Modellprojekt "Lebenswerte Veedel - Bürger- und Sozialraumorientierung in Köln" als Ergebnis von konstruktiver Zusammenarbeit der Stadtverwaltung, der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege und der Kommunalpolitik erfolgreich umgesetzt wird. Koordinatorinnen und Koordinatoren in den elf Sozialraumgebieten vernetzen Menschen und Institutionen, unterstützen Ideen und die Umsetzung von Projekten, organisieren den Informationsfluss und sorgen damit für Transparenz. Mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Fachleuten vor Ort werden kreative und konstruktive Lösungen gefunden. So wird in Mieterversammlungen, Elterncafes, Bürgerkonferenzen, Nachbarschaftsinitiativen, Eltern-Kind-Gruppen, Leseinitiativen, Gründung eines Bürgervereins und vielen weiteren Aktivitäten das Konzept des lebenswerten Veedels verwirklicht. Zu ausgewählten Schwerpunktthemen werden spezielle Maßnahmen entwickelt. Ziel in den letzten Jahren war es, dass mehr Kinder ab drei Jahren aus bildungsfernen Familien oder solchen mit Migrationshintergrund einen Kindergarten besuchen. Jetzt zeigt sich, dass in Köln im Gegensatz zum Bundestrend gleich viele Kindergartenkinder aus Familien mit und ohne Migrationshintergrund gehen. Dass dies im Besonderen auch für die Sozialraumgebiete gilt, darf auch den passgenauen Maßnahmen vor Ort zugeschrieben werden.
Weitere Informationen erhalten Sie unter der Rufnummer 0221 / 221-29806 in der Geschäftsstelle Lebenswerte Veedel.