Sommerferienprogramm 2014 für Kinder

von Kinder- und Jugendtreff Pegasus, am 17.06.2014 in Freizeit, Betreuung, Erziehung

Der Kindertreff Pegasus veröffentlicht das Ferienprogramm 2014 für Kinder von 6-12 Jahren.


Der Kindertreff Pegasus des Bürgerzentrum Chorweiler veröffentlicht das neue Sommerferienprogramm 2014.Ein abwechslungsreiches und spannendes Ferienprogramm für alle Daheimgebliebenen im Alter von 6-12 Jahren. Mit uns erkundet man neue Orte rund um Köln - wir freuen uns auf alle die mitkommen!!!

Das gesamte Programm 2014 entnehmen sie bitte der Homepage des Bürgerzentrums

www.buegerzentrum-chorweiler.de
Facebook: Kinder- und Jugendeinrichtung Pegasus 

Weitere Information unter:
0221 221 -96414 (Fr. Fischer)

0221 221 -96451 (Hr. Sagdic)

Anmeldung nur persönlich unter den folgenden Öffnungszeiten:

Kindertreff Pegasus:  Di/Mi/Do jeweils von 15:00 bis 18:00 Uhr
Jugendcafé Pegasus: Di/Mi/Do/Fr jeweils von 17:00 bis 20:30 Uhr

www.buergerzentrum-chorweiler.de

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Informationsveranstatlung zum neuen Wohnungsaufsichtsgesetz NRW

von Sozial- u. Gemeinwesenbüro, am 21.05.2014 in Wohnen und Wohnumfeld

Neue Möglichkeiten der Stadt zur Unterstützung von Mieterrechten


Defekte Aufzüge, feuchte Wände, Fenster, die nicht mehr schließen ... und der Vermieter reagiert nicht....

Ein neues Gesetz soll helfen, wenn Wohnraum durch den Vermieter vernachlässigt wird.

 

Stadtdirektor Guido Kahlen und die Sozialdezernentin Henriette Reker aus der Verwaltung der Stadt Köln sind eingeladen anhand des neuen Wohnraumaufsichtsgesetzes zu erläutern, welche Handlungsmöglichkeiten die Kommunen haben, gegen Vermieter vorzugehen, die ihre Wohnungsbestände vernachlässigen.

 

Alle betroffenen Mieter und Interessierte sind zur Informationsveranstaltung am 22. Mai um19:30 Uhr zur Informationsveranstaltung eingeladen.

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Ihre Heimaterde für den Frieden

von Redaktion (Koeln-vernetzt.info Team), am 25.04.2014


Stadtbezirk Chorweiler sendet Friedenssignal aus

Chorweiler (hub). Leisten Sie doch auch einen Beitrag für den Frieden und bringen Sie am 26. April um 16 Uhr eine Handvoll Heimaterde aus Ihrem Garten oder aus dem Blumenkasten zum Pariser Plat. So lautet der Aufruf von Pfarrer Ralf Neukirchen.

Am zentralen Platz von Chorweiler wird eine Friedensglocke gegossen und die Erde der Bürger bildet mit vielen verschiedenen Erden aus der ganzen Welt quasi das Fundament.

Dem neu eingeführten leitenden Pfarrer wurde kurz nach seiner Einführung eine große Aufgabe zuteil. Der Heilige Stuhl gab bekannt, dass der Pfarrpatron der Gemeinde, Papst Johannes XXIII., der auch Friedenspapst genannt wird, am 27. April 2014 heiliggesprochen werden soll.

Nun war zu überlegen, wie die Pfarrei dieses Ereignis begeht. Dabei konzentrierte sich Pfarrer Neukirchen auf das Thema "Frieden" und darauf, wie eine Gemeinde Frieden aussenden kann.

So kam er auf Töne und da die Pfarrkirche in Chorweiler keine Glocken hat und auch künftig keine haben wird, fokussierte sich der weitere Gedanke auf eine mobile Glocke. Außerdem soll eine Friedensbotschaft ausgesendet werden und dies soll am besten öffentlich geschehen. Auf diese Weise kam er letztendlich auf die Idee, eine Friedensglocke auf dem Pariser Platz zu gießen. Seine Idee fand sofort ein positives Echo in den kirchlichen Gremien vor Ort sowie im Erzbistum und auch bei Bezirksbürgermeisterin Cornelie Wittsack-Junge.

In einem weiteren Schritt schrieb er alle 110 Botschaften der Nationen an, aus denen Bürger des Stadtbezirks stammen. Es gibt seitdem eine riesige Resonanz: So bekam der Pfarrer in nur dreißig Minuten Anrufe aus dem amerikanischen und dem russischen Generalkonsulat in Düsseldorf beziehungsweise Bonn-Bad Godesberg sowie von der ukrainischen Botschaft in Berlin. Mittlerweile haben zahlreiche Nationen etwas Erde und eine Fahne geschickt. Darüber hinaus ist auch Erde aus dem Geburtsort von Papst Johannes XXIII., eingetroffen. Außerdem haben zahlreiche religiöse und kulturelle Gruppen ihre Teilnahme zugesagt.

Am 26. April beginnt die Glockengießerei mit dem Eingraben der Gussform in drei Kubikmetern Erde, die je zu einem Drittel aus Chorweiler, Heimersdorf und Merkenich, den drei Kirchenstandorten der Gemeinde, stammt. Darauf werden die Erden aus aller Welt und von den Bürgern des Stadtbezirkes platziert. Oben wird abschließend die Erde aus der Geburtsstadt des neuen Heiligen aufgetragen.

Vor dem Glockenguss um 18 Uhr gibt es eine Schweigeminute. Bis 20 Uhr ist ein gemütliches Miteinander geplant. Die Jugend übernimmt die Glockenwache.

Der Sonntag beginnt mit dem gemeinsamen Erleben der Heiligsprechungszeremonie in Rom in der Pfarrkirche in Chorweiler. Voraussichtlich gegen 13 Uhr wird Oberbürgermeister Jürgen Roters das Friedensfest eröffnen. Um 16.15 Uhr wird die Bezirksbürgermeisterin ihren Friedenswunsch vortragen und als erste die Glocke anläuten. Dazu lassen dreihundert Kinder Friedensluftballons in den Himmel steigen. Nach der Kerzenmesse um 18 Uhr endet das Fest gegen 20 Uhr.


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